Drachen

21.09.2020 | 3. Deutsche Meisterschaft in der Dyas für Jens Olbysch und Norbert Schmidt

Veni Vidi Vici

Im nun schon legendären Dauerduell mit Michael Schmohl und Ralf Ostertag vom DTYC gab es 2017 am Ammersee den ersten Sieg bei einer IDM für Jens und Norbert, 2018 einen überlegenen Sieg in Thüringen, 2019 wurden Jens und Norbert punktgleich Zweite und nun 2020 haben sie beim Spandauer Yachtclub hoch überlegen wieder den Deutschen Meistertitel errungen. Wir gratulieren ganz herzlich.


Mit 4 ersten Plätzen am ersten Regattatag und 2 weiteren ersten Plätzen am zweiten Tag führten sie mit 5 Punkten - ein 1. Platz konnte gestrichen werden -  bereits deutlich vor ihren Dauerkonkurrenten, die  nach zwei Wettkampftagen 11 Punkte eingesammelt hatten. Am abschließenden Wettfahrtag am Donnerstag gab es dann im siebten Rennen das siebte Mal Platz 1, so dass man zum 8. Rennen nicht mehr antreten musste. Jens und Norbert wurden dann mit der Idealzahl von 7 Punkten nach 8 Rennen überlegener Deutscher Meister vor Schmohl/Ostertag mit 19 Punkten. Die Bronzemedaille ging an Andreas und Alexander Romanowsky vom Gastgeber. Leider war in diesem Jahr kein weiteres Boot vom HSC am Start, so dass der Mannschaftspreis von 2019 nicht verteidigt werden konnte.


Für den Rest der Saison wird Jens wieder auf den FD steigen, auf dem er 2020 auch bereits zwei Regatten gewonnen hat.

09.09.2020 | Sportliches Restprogramm mit HSC Abschlussregatta: „Rolling home in a golden October“

So langsam geht diese ganz besondere Segelsaison dem Ende zu. Nach verspätetem Beginn gab es bereits viele schöne Segeltage und ab Juli konnten wieder einige Regatten, oft mit stark eingeschränktem Programm, gesegelt werden. Im HSC mussten wir unter anderem auch wegen unserer beengten Land- und Haussituation alle großen Veranstaltungen absagen.

Seit Ende Juni konnten wir wenigstens unsere Mittwochstrainingsregatten durchführen und hatten da bereits viele schöne Veranstaltungen.

Einige von uns haben noch Regatten im Terminkalender. Bei den 505ern, FDs und H-Booten steht noch die IDM an. Überall werden HSC-Boote dabei sei.

 

Für den HSC wollen wir im Herbst noch einige sportliche Aktivitäten anbieten.

 


Mittwochsregatten bis zum 14. Oktober
Da wir keine Räumungen wegen der Silbernen Möwe und der Oktoberfestregatta machen müssen, werden wir die Mittwochsregatten bis zum 14. Oktober fortführen. Ab dem 23. Sep. starten wir dann aber schon um 17:00, um noch vor Sonnenuntergang zwei Wettfahrten unterbringen zu können.

 

Langstrecke am 11. Oktober
Da unsere Langstrecke am 1. August wegen der schwachen Winde nur im kleinen Mittwochsregattenformat ausgesegelt werden konnte, setzen wir für Samstag, den 10. Oktober um 13:00 noch einmal eine Langstrecke an.

 

Rolling home in a golden October
Und zur Beendigen der Saison gibt es am Samstag, den 17. Oktober um 13:00  eine Abschlussregatta mit zwei Wettfahrten im Format der Mittwochsregatta unter dem Motto „Rolling home in a golden October“ mit einem Sonderpreis.

Sowohl die Langstrecke, als auch die Rolling Home zählen noch punktemäßig für die Gesamtwertung der Mittwochsregatten. Damit bleibt es bis zum Ende sehr spannend. Anmeldung bei allen Vernanstaltung mit kompletter Crewliste in der Whatsapp Gruppe Mittwochsregatta oder per E-Mail beim Sportwart an christoph.quinger@t-online.de.


Die Durchführung all dieser Veranstaltung geht aber nur, wenn sich je Termin auch zwei Personen finden, die die Wettfahrtleitung machen. Deshalb:

 

WANTED
Vom 23. September bis zum 14. Oktober suchen wir noch für jeden Mittwoch je zwei Personen für die Wettfdahrtleitung der Mittwochsregatten (müssten ab 16:30 im HSC sein). Und ebenso je 2 Personen für  die Wettfahrtleitung für Smstag, den 11.10. und Samstag, den 17.10 für die Langstecke und die Rolling Home-Regatta.

Wir freuen uns auf ein schönes Saisonende und auf noch rege Beteiligung an den restlichen Veranstaltungen.

 

 

 

 

09.09.2020 | Doppelsieg für den HSC beim Ammerseefinale der H-Boote

Souveräner Sieger wurde Helmut Settele
Und da sagt nochmal einer: Der HSC hat bei den H-Booten keine Siegerboote mehr. Sieben HSC H-Boote sind beim H-Boot Finale beim ASViM angetreten. Bei drei Wettfahrten am Samstag mit 3-6 Beaufort und zwei Rennen am Sonntag mit 3 Beaufort setzte sich mit vier 1. und einem 2. Platz souverän Helmut Settele mit Sohn Matthias und Harald Beer durch. Ebenso deutlich wurde das Team Christoph Quinger, Ralf Breitenfeldt und Eddy Geisler mit einem 1. zwei 2. und einem 3. Platz Gesamtzweiter. Danke an alle HSC-Boote für ihr Engagement und Gratulation an die Sieger. Nun werden wohl noch zwei HSC Boote im Oktober zur IDM fahren.

Ein ausführlicher Bericht der Regatta findet man auf der Internetseite der H-Boot-KV unter https://h-boot.org/news

24.08.2020 | FD Marina Cup & Eurocup am Gardasee

And the winner is? Again and again: Hans-Peter Schwarz und Roland Kirst

1999 gewannen die beiden das erste Mal diese europäische Schwerpunktregatta am Gardasee. Und nach einem spannenden Zweikampf gewannen sie nun im Jahr 2020 zum 13. Mal punktgleich vor den Zweitplazierten diese Regatta. Bene Nagel und Franz Graf machten auch durch einen Sieg in der ersten Wettfahrt auf sich aufmerksam. Eine Woche vorher holten sich Schwarz/Kirst auch noch die Silbermedaille bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft am Achensee.


Wir gratulieren ganz herzlich und sind gespannt, wie viele Siege die beiden in den nächsten Jahren noch am Gardasee abholen werden.

03.08.2020 | HSC Langstrecke 2020 bei wahrlich heißen Temperaturen

Coronabedingt mußte das alljährliche Sommerfest in diesem Jahr leider ausfallen. Aber die Langstreckenregatta sollte dann aber doch stattfinden.

24 Boote mit fast 60 Seglern hatten sich angemeldet und bei hochsommerlichem Wetter mit über 30 Grad war ab 13:00 ein NW Wind mit 6-8 Knoten angesagt.

Da aber schon an den Vortagen der angesagte Wind nicht kam, hatte der Sportwart schon drei mögliche Regattabahnen definiert, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Dann wurde es heißer und heißer und um 13:30 war bei 34 Grad immer noch kein Wind zu sehen. Doch kurz bevor die Wettfahrtleiter Jojo Beichl und Franz Graf aus der AP Startverschiebung eine Beendigung der Wettfahrt ansagten, zeigte sich dann doch noch der angesagte Wind und alle Boote liefen aus. Statt der langen Route über Herrsching-> Holzhausen-> Riederau-> Herrsching wurde nur ein Up&Down-Kurs in der Bucht gelegt, der zweimal zu durchfahren war.

Der Start erfolgte in drei Startgruppen und bei der zweiten Startgruppe der H-Boote und Drachen kippte der Nordwestwind nach Südwesten und ging kurzfristig unter 4 Knoten, so dass die Boote nur mit Mühe über die Startlinie kamen und alle, die in die Bucht hineinsegelten parkten kurzfristig erst einmal ein. Nur die beiden H-Boote GER 1533 und GER 925 waren in den See hinaus gesegelt, bekamen bald wieder Wind und legten hier den Grundstein Ihrer späteren Stockerlplätze.

Einige der schnellen Boote der 3. Startgruppe fuhren noch nach vorne und waren die ersten im Zieleinlauf (1. „Bicherl“-Dolphin; 2. FD Krohmer; 3. FD Oed). Aber in der Yardstickwertung waren dann Michael & Karin Marcour mit Anke Belger auf dem H-Boot GER 1533 die souveränen Sieger. Zweiter wurde unser Dyasmeister Jens Olbsysch mit Norbert Schmid. Den dritten Platz belegte der Sportwart Christoph Quinger mit Eddy Geisler auf dem H-Boot GER 925. Es folgte dann der erste FD von Alexander Krohmer mit Bene Nagel. Vroni Beichl und Lisa Kirst belegten mit ihrem 420er einen tollen 5. Platz.

Nun ging es bei auffrischendem Wind und Starkwindwarnung in heißer Luft in den nahen Hafen zurück und alle Segler genossen dann sichtlich ein erfrischendes Bad im See und die bereitgestellten kalten Getränke.

Hier gibt es das Ergebnis: Langstreckenregatta 2020

28.07.2020 | Die HSC FD-ler schwärmen aus und belegen die Plätze 1,2 und 3

So langsam gibt es für die FDs auch in Bayern wieder Ranglistenregatten. Hatte Jens Olbrysch vor kurzen noch den Weidener Teller am Brückelsee gewonnen, waren am 25. und 26. Juli vier HSC FDs in Ammerland auf dem Starnbergersee gemeldet.
Bei schwachen Winden konnten nur am Samstag 2 Wettfahrten gesegelt werden und alle Stockerlplätze gingen an den HSC. Hans-Peter Schwarz und Roland Kirst auf Platz 1. Stefan und Sebstian Beichl auf Platz 2 und Jens Olbysch mit Florian Schulz auf Platz 3 zeigten, dass an der HSC FD Flotte niemand vorbei kam.

12.07.2020 | Neu im FD und schon wieder ist Jens Olbrysch sehr erfolgreich

Bekanntermaßen ist Jens Olbrysch mit neuem Schotten Florian Schulz zu Beginn dieses Jahres auf den FD umgestiegen.

Schon Mitte Juni zeigten sie am Steinhudermeer bei der sehr gut besetzten internationalen Trapezregatta mit einem 10. Platz bei 50 Booten, dass sie sich auf Anhieb auf dem FD sehr wohl fühlen.

Nun legten sie am Wochenende 11./12. Juli am Brückelsee mit Ihrem ersten Sieg im FD und Gewinn des Weidener Tellers nach.

 

Wir sind gespannt, wenn sie sich in den nächsten Regatten mit unseren anderen FD Cracks des HSC messen werden.

10.07.2020 | HSC Laser starten erfolgreich in die Saison

Nach der längeren Stop aller Segelregatten, können nun einzelne Klassen unter Einhaltung hoher Sicherheitsstandards wieder mit Regatten beginnen.
Am letzten Wochenende waren gleich 10 Laser des HSC beim Laserdatschi unterwegs, der ohne jegliches Landprogramm und mit einer reinen online Kommunikation zwischen Veranstalter und Teilnehmern vom ASC ausgerichtet wurde. Während am Samstag wegen Windmangel nichts ging, konnten am Sonntag bei herrlichem Wetter und Wind 4 Wettfahrten gesegelt werden.

11 Laser Standard und 23 radikale Laser waren am Start. Bei den Standards belegten: Florian Jungbauer Platz 2 hinter dem Sieger Christoph Wurm vom ASC, gefolgt von Michael Marcour (3), Klaus Jungbauer (5), Klaus Richter (6), Moritz von Weidenbach (7) und Martin Eckel (9). Bei den Lasern Radial zeigte Christoph Tischer mit Platz 3 seine gute Form. Selina Eberle (5), Vincent Tischer (13) und Hennig Kather (21) rundeten das engagierte Auftreten der HSC Segler ab.

10.07.2020 | Spitzenergebnis für Vroni Beichl und Kathrin Steiner

Noch bevor im März auch der seglerische Stopp kam, waren Vroni Beichl und Kathrin Steiner schon im Februar in San Remo beim berühmten Carnevalrace unterwegs und belegten im international hochklassig besetzten Feld von 55 Damencrews im 420er einen hervorragenden 8. Platz und waren dabei bestes von 8 deutschen Booten.

Ab März wurden dann aber nahezu alle, vor allem auch internationale Regatten, abgesagt. Nun ist aber die WM, für die die beiden qualifiziert sind, im Herbst neu angesetzt und das ist nun bei den beiden als Saisonhöhepunkt geplant.

28.05.2020 | HSC - Corona Update vom 28.05.2020

Liebe HSC-Mitglieder,

seit Montag, 11.5. ist ein kontaktfreier Individualsport unter Beachtung der Abstandsregeln wieder zugelassen. Die 4. Bayerische Infektionsschutzmassnahmenverordnung ist dabei einzuhalten.


Im HSC werden wir die Regelung wie folgt umsetzen:

1. Der Besuch des Vereinsgeländes ist ausnahmslos für Personen untersagt, die Symptome einer Grippe oder Erkältungskrankheit haben bzw. wenn entsprechende Krankheiten/Symptome im Haushalt oder nahem persönlichen Umfeld vorliegen.

2. Das Abstandsgebot (1,5m ) gegenüber Menschen die nicht im gemeinsamen Haushalt leben ist einzuhalten.

3. Keine Gruppenbildung, Trainingsgruppen sind auf max. 5 Personen (inkl.. Trainer) begrenzt. Ein Trainingskonzept wird derzeit erarbeitet.

4. Die allgemeinen Hygienemassnahmen ( Hände waschen, desinfizieren) sind einzuhalten.

5. Das Clubhaus ist geschlossen. Die Toiletten können genutzt werden. Dabei ist die konsequente Einhaltung der Hygiene-und Desinfektionsmassnahmen Pflicht. ( Nutzung der Desinfektionsmittel)
Die WC- Anlage und der Vorraum darf immer nur von einer Person genutzt werden. Maskenpflicht bei Betreten des Hauses.

6. Das Tragen von Mund/Nase-Masken ist auch im Außenbereich Pflicht, wenn der 1,5 m Abstand vermutlich nicht eingehalten werden kann. ( z.B. beim Maststellen)

7. Das Verweilen auf dem HSC-Gelände ist auf die Dauer der Sportausübung begrenzt, d.h. Gang zum Schiff und zurück. Das Baden vor oder nach dem Segeln ist, ohne längeres Verweilen, erlaubt.

8. Maskenpflicht auf dem Steg. Vorrang für Personen, die den Steg in Richtung Ufer verlassen.

9. Kranbenutzung: Ab Montag, 11.5. können Boote gekrant bzw. an die Liegeplätze verbracht werden.

Um Warteschlangen und Andrang zu vermeiden ist eine vorherige Terminvereinbarung zwingend erforderlich. Dazu steht eine Doodle-Liste zur Verfügung

https://doodle.com/poll/ffnwbbutubfihhn9

Jeder Bootseigner kann 2 Stunden vor seinen Slot nach telefonischer Anmeldung bei Christoph Homberg, Tel. 0179 4837985, kommen und sein Boot vorbereiten. Schleifen und andere umfangreiche Wartungsarbeiten sind nicht zulässig.

Folgende Slots können in der Liste gebucht werden:
7:30 bis 11:00 Uhr
11:30 bis 15:00 Uhr
15:30 bis 19:30 Uhr

 

10. Die Bootsanhänger bitte bis zum 30.5. aus dem Clubgelände entfernen. Die Landliegeplätze für die Liegeplatzinhaber freimachen.


11. Segeln ist für Einzelpersonen oder mit Personen der Hausgemeinschaft zuzüglich einer Person gestattet. Sichere Wetterbedingungen sind selbstverpflichtend zu beachten um eine Inanspruchnahme der Wasserrettung zu vermeiden. Kein Auslaufen bzw. unverzügliche Rückkehr in den Hafen bei Sturmwarnung (90 Blitze).

Wichtig: Jede/r ist für sich und seine Nächsten verantwortlich. Im Falle einer Infektion droht die erneute Schließung des Clubs. Wir bitten um die strikte Einhaltung der Regeln


Veranstaltungen:
Die Pfingstregatta, die Einhandregatta und die gesamte Optiliga sind abgesagt.
Bei allen weiteren Veranstaltungen werden wir jeweils einen Monat vor dem Termin über die Durchführung entscheiden.
Das Optitraining findet vorerst nicht statt.

 

08.10.2019 | Vroni Beichl wird 12. bei der 420er IDJM und qualifiziert sich für die nächste WM

Kathrin Steiner YCAT und Vroni Beichl belegten bei über 100 Startern einen hervorragenden 12. Platz bei der IDJM in Warnemünde. Nach 10 Wettfahrten bei kalten zum Teil starken Winden lagen sie lange auf einem einstelligen Platz. Aber auch der Platz 12 ist ein super Ergebnis und dazu auch noch die Qualifikation für die WM 2020 in Crozon-Morgat (Frankreich).

Wir Gratulieren!

08.10.2019 | Sandra Boschert beste Steuerfrau bei der H-Boot IDM im ASC

55 H-Boote mit allen deutschen und österreichischen Spitzenseglern sowie Teilnehmer aus Finnland kämpften bei schwierigen Windverhältnissen zwischen 3 und 6 Beaufort in 8 Wettfahrten um den Deutschen Meistertitel. Der Sieg und damit Deutscher Meister wurde bei 7 verschiedenen Wettfahrtersten dann knapp die Berliner Mannschaft Frank Schönfeldt, Felix Krabbe und Sven Taube vom TSC.

Bestes Ammerseeboot war vom DSC Jörg Bleiholder mit unserem HSC Segler Klaus Richter und Frederik Döbbeler an Board. Vom HSC waren noch weitere 5 Mannschaften im Rennen: Sandra und Martin Boschert mit Lisa Kirst belegten als Leichtgewichtmannschaft bei den am Schluss starken Winden einen sehr guten 25. Platz und Sandra war damit die beste von 5 Steuerfrauen.

Weiter waren vom HSC am Start:
Helmut Settele mit Marian Petersik und Felix Krause
Christoph Quinger mit Ralf Breitenfeldt und Eddy Geisler
Fritjoff Gehrke mit Jens Pokorny und Robert Goldschmidt
Uwe und Wolfgang Darchinger mit Hubert Schädl

Bild: Rainer Birkholz

07.10.2019 | Starke Vorstellung bei der IDJM der 29er durch Laila Möbius und Emilie Hesse

Zum Abschluss ihrer 29er Segelkarriere holte Laila Möbius mit Emilie Hesse am Ammersee beim DSC nochmal einen sehr guten 6. Platz bei schwierigen Windverhältnissen. 58 Boote waren am Start.
Bereits im ersten Jahr ihres 29er Engagements schnupperten auch Anna Bichler und Fabiana Eberle IDJM Luft.
Eine starke Vorstellung war es für die 29er aus Bayern. Der Sieg ging an den DSC (Jonas Schupp/Moritz Hagenmeyer). Gratulation!
Auch die Plätze 3 bis 6 gingen an Boote mit bayrischen Seglern.
Laila wünschen wir eine tolle Zeit im Segelinternat in Kiel sowie bei ihren nächsten Schritten im Segelsport.

Bild von Frank Reger (DSC).

18.09.2019 | Auch unsere Lasersegler haben eine super Performance

Beim Silberlaser am Starnbergersee wurde bei 24 Radial-Lasern Selina Eberle 2., Christoph Tischer 3. und Bianca Tunger 5.
Bei den Laser-Standard Florian Jungbauer 4. Komplettiert wurden die jungen Wilden von Michael Marcour und Klaus Jungbauer.
Weiter so!
 

17.09.2019 | Wieder ein Sieg für Vroni Beichl im 420er

Souverän gewann Vroni mit Ihrer Steuerfrau Kathrin Steiner die Oktoberfestregatta im DTYC. 19 Mannschaften waren angetreten, Gratulation!
Nun stehen bei den beiden noch in diesem Herbst die WM- und EM- Ausscheidungen und die IDM in Warnemünde an.

29.08.2019 | Silbermedaille für Jens Olbrysch und Norbert Schmidt bei der IDM der Dyas am Tegernsee

Das war aber wirklich spannend. Ein ganz enges Rennen lieferten sich im Feld der 28 Dyas Jens & Norbert mit Michael Schmohl und Ralph Ostertag. Nach acht Wettfahrten hatten beide Mannschaften hervorragende 12 Punkte auf dem Konto. Aufgrund der häufigeren ersten Plätze wurden dann Michael und Ralph Deutscher Meister in der Klasse Dyas 2019 (6,1,2,1,1,5,1,1). Jens & Norbert (2,2,1,4,2,1,2,2) mussten sich nach den Meisterschaften 2017 und 2018 mit der Silbermedailie begnügen. Damit hatten die beiden Mannschaften einen enormen Vorsprung vor dem Dritten, dem Local von YCaT, Dr. Manfred Appel und Maximilian Appel. Wir gratulieren den Deutschen Meistern Michael & Ralph und den Vizemeistern Jens & Norbert zu diesem hochklassigen und sportlich attraktiven Wettkampf.

Christoph und Laurenz Welsch rangierten sich nach anfänglichem Platz 4 am Ende auf einem guten Platz 9 ein. Erik Vetter erreichte mit Christoph Homberg nach einem UFD zum Start am Schluss noch eine Verbesserung auf Platz 17. Winfried Lauer mit Roswitha Buchner landete auf Platz 23.

 

27.08.2019 | Sehr gute Ergebnisse bei Marina Europacup der FDs am Gardasee

38 Boote aus 10 Ländern waren gekommen, davon 5 Boote vom HSC inkl. des Titelverteidigers von 2018 Schwarz/Kirst. Die Winde waren nicht ganz Gardasee like und so kamen unsere Segler zuerst nicht so gut zurecht. Allerdings kletterten Hans-Peter und Roland mit zwei 2. Plätzen in den beiden letzten Läufen doch noch auf das Stockerl. Überlegen gewonnen haben Kilian König mit Johannes Brack vom HYC.
Sehr gute Plätze belegten auch noch unsere weiteren HSC Segler Jojo Beichl mit Franz Graf als 9. und Stefan Beichl mit Jakob Danninger als 11.

26.08.2019 | Silbermedaille für Laila Möbius und Emilie Hesse

Laila und Emile segeln in der Goldfleet bei der 29er EM

Nach der WM in Polen mit Platz 66 von ca. 180 in der Klasse 29er aus über 25 Ländern ging es für Laila Möbius und Emilie Hesse aus Seebruck gleich am Gardasee mit der EM weiter. 210 Boote waren  zum Gardasee gekommen. Im letztem Jahr hatte Laila und Emilie in Helsinki den Titel Europameisterin der Junioren errungen. Nach einem eher verhaltenem Start am Gardasee steigerten sich Laila und Emilie enorm und konnten im letzten Rennen der Qualifikation einen Platz in der Goldfleet der Top 50 Boote ersegeln.

Da dort nur 5 der 53  Frauenmannschaften segelten und diese auch noch ganz eng beieinander lagen, war es bis zum Schluss hier sehr spannend, welche Frauenmannschaften die Medaillen holen werden. Gold und Silber bei den Damen gingen nach 18 Läufen sensationell in den Landkreis Starnberg. Elena Krupp (Seglerverein Wörthsee) und Clara Borlinghaus (Münchner Yachtclub) holten den Sieg in der Damenwertung. Lalia und Emilie holten sich verdientermaßen die Silbermedaille.
Jonas Schupp und Moritz Hagenmeyer vom DSC erreichten einen starken 7. Platz in der Gesamtwertung der Europameisterschaft am Gardasee mit über 210 Booten.

Wir gratulieren und freuen uns auf die 29er-IDM im DSC im Oktober.

24.07.2019 | Vorstellung HSC Talente: Selina Eberle

Selina Eberle stammt aus einer alten sehr sportlichen und segelbegeisterten HSC Familie. Ihr Großvater Walter war sein Leben lang und  ist mit 86 Jahren immer noch ein sehr vielseitiger sportlich aktiver Senior. Oder Selina´s Vater Stefan, der lange Jahre unter anderem mit Wux Gerling sehr erfolgreich in der Tempest gesegelt ist.

Aufgefallen ist Selina schon im Opti durch ihre Lockerheit beim Segeln. Vor 3 Jahre stieg sie dann in den Laser Radial um und im Vorbereitungsjahr in der sogenannten Laserliga holte sie 2016 gleich 4 Siege ab. Im letzten Jahr fiel Selina dann durch einen stetigen Trend nach oben auf und es kamen ganz logisch die ersten Stockerlplätze. So nebenbei gewann sie in der Tempest die HSC-Langstrecke. Bei der sehr hochkarätig besetzten Laser IDM im Oktober 2018 im HSC belegte sie einen sehr guten 18. Platz und war bzgl. der Platzposition auf Anhieb das beste Laserboot von 10 HSC-Seglern. In diesem Jahr ist Selina wegen ihrem Abitur, das sie natürlich auch mit Bravour bestanden hat, erst sehr spät in die Segelsaison gestartet. Aber das dann mit großer Lockerheit, Freude und Erfolg. Zu ihrem Saisonauftakt im Juni bei der Einhandregatta im eignen Club fuhr sie in einem stark besetzten Feld gleich auf das Stockerl hinter den beiden Clubkameraden Linus Ziegler und Christoph Tischer. „Da geht noch mehr“, muss sich Selina gedacht haben. Denn letzte Woche auf Ihrer zweiten Regatta der Saison beim Laserdatschi im ASC holte sie sich dann ihren ersten Sieg im Laser radial. Chapeau!

Zu ihren Plänen für dieses Jahr erzählte uns Selina: 

Nach den beiden Heimrennen auf dem Ammersee mit zwei super erfreulichen Ergebnissen für mich, stehen in den nächsten Wochen erstmal noch einige Regatten auf den anderen bayerischen Seen an, zum Beispiel auf dem Alpsee oder dem Starnberger See. Die Regatta auf dem Alpsee wird gleichzeitig als Distriktmeisterschaft Süd gewertet. Im Auge habe ich außerdem die IDM in Flensburg Ende September/Anfang Oktober.

Zu ihrer Segelbegeisterung sagt sie uns: Segeln ist bei uns quasi Tradition, ein Familiensport, der niemals aufgezwungen wurde, sondern dem jeder nach seinen Wünschen gefolgt ist. Nach dem Opti bin ich in den Laser umgestiegen und war sofort fasziniert. In keiner anderen Bootsklasse ist das taktische Denken so entscheidend, weil eben beim Laser, wie viele oft sagen, nur ein paar „Strickerl“ verstellt werden können. Doch die passende Einstellung von Unterlieg, Cunningham und Baumniederholer in Verbindung mit konzentriertem, taktischem Segeln führt zum Erfolg. Aber auch das Segeln im Team macht mir super viel Spaß, weshalb ich oft mit meiner Familie Drachen, Tempest und Co. segle. Mir bedeutet der Segelsport sehr viel, weil er verbindet. Sowohl in der Familie als auch im Freundeskreis.

Selina ist nicht nur eine sehr symphatische Erscheinung in unserem Club, sondern eine sicherlich hochtalentierte Seglerin. Vielleicht hat sie da besonders viel Gene aus der Familie bekommen. Wir alle sind stolz auf dieses Talent im HSC und wünschen der Selina auf ihrem Weg in die Zukunft, dass sie in sportlichen, wie in allen anderen Dingen, ihren schon bisher so erfolgreichen Weg fortsetzen wird.

12.06.2019 | Schwierige Bedingungen bei den Pfingstregatten im Herrschinger Segelclub

Bei den diesjährigen Pfingstregatten am 08. und 09. Juni änderte der Herrschinger Segelclub sein Konzept und lud neben den 505ern die Dyas-Klasse mit ein. Beide Klassen lassen sich zum einen auf der Regattabahn organisatorisch gut vereinbaren, zum anderen kennen sich die Segler gut, segeln sie doch jedes Jahr gemeinsam beim Riva-Cup am Gardasee. Leider entsprach die Größe des Teilnehmerfeldes nicht den Erwartungen des austragenden Vereins.
Bei der Dyas-Klasse nutzten doch nur wenige Boote die Möglichkeit, diese Regatta quasi auf dem Rückweg vom Gardasee mitzunehmen. Bei den 505ern waren wohl schon viele Teams im Pfingsturlaub. Dennoch war die Stimmung am gesamten Wochenende sehr gut.
Das einzige, was die Stimmung hätte trüben können, war die Windprognose... Der meiste Wind war noch für Samstagvormittag vorhergesagt, Tendenz fallend. Deshalb drängte Wettfahrtleiter Michael Marcour sofort nach der Steuerleutebesprechung zum zügigen Auslaufen und der erste Start konnte wie geplant um 12 Uhr erfolgen.

Bei taktisch anspruchsvollen Bedingungen aufgrund der drehenden Winde zwischen 2 und 3 Beaufort aus westlichen Richtungen konnten dann zwei Läufe gezeitet werden. Im dritten Rennen flaute der Wind weiter ab und schlief dann komplett ein, so dass die Wettfahrtleitung schon nach einer Kreuz das Signal zum Abbruch gab. Die Startbereitschaft wurde zunächst an Land noch aufrecht erhalten in der Hoffnung, dass der Wind nochmal zurückkäme. Als aber klar war, dass dies nicht der Fall sein würde, gingen alle zum gemütlichen Teil des Tages über. Die Teilnehmer genossen bei schönstem Sommerwetter die Aussicht aus dem Biergarten des HSC und freuten sich nach dem Abendessen über eine Caipi-Bar an der Mole.  

Für Sonntag hoffte die Wettfahrtleitung auf das Eintreffen der Windprognose von 2 Beaufort aus Ost bereits am Morgen und setzte deshalb den ersten Start des Tages auf 9 Uhr fest. Leider traf die Vorhersage nicht ein und so hatten alle erstmal noch Zeit für einen gemütlichen Ratsch an Land. Als sich der Ostwind schließlich gegen 10 Uhr durchzusetzen schien, hieß es Auslaufen. Um ca. 11.45 Uhr erfolgte das Startsignal zur dritten Wettfahrt. Leider sorgte dann eine aus Südwesten kommende Störung dafür, dass der leichte Ostwind wieder völlig zusammen brach und der Wettfahrtleiter das Rennen abbrechen musste. Nach einer Wartezeit auf dem Wasser erklärte er die Pfingstwettfahrten 2019 dann für beendet, weil keine Aussicht mehr auf regattatauglichen Wind bestand. 

Bei den 505ern siegten Jan-Philipp Hoffmann und Felix Brockerhoff vom Düsseldorfer Yachtclub (Plätze 3 und 1) vor Alexander Holzapfel vom Post-Sportverein Koblenz mit Finn Böger vom Hamburger Segelclub (Plätze 2 und 4). Dritte wurden Lokalmatador Christian Kellner vom Herrschinger Segelclub mit Johannes Tellen vom Münchner Yachtclub (Plätze 1 und 6).

Bei den Dyas setzten sich souverän die amtierenden deutschen Meister Jens Olbrysch vom Herrschinger Segelclub mit Norbert Schmidt vom Yachtclub Rhein-Mosel (Plätze 1 und 1) vor Christoph (herrschinger Segelclub) und Laurenz Welsch (Seglervereinigung Breitbrunn) (Plätze 3 und 2) durch. Den dritten Platz erreichten Jens und Sylvia Leichger vom Yachtclub Rhein-Mosel (Plätze 2 und 5).

Tina Wilhelm, Erik Vetter